Das Spiegelkabinett

Archiv der Sendung »Hinter den Spiegeln«
 

  • 18. März 2008
     
    Am 18. März 1871 besetzte in Paris das Zentralkomitee der Nationalgarde – einer Bürgermiliz – das Rathaus. Für etwas über zwei Monate nahm die Bevölkerung von Paris ihre Regierung in die eigenen Hände: Die Pariser Commune
    Den geschichtlichen Teil gibt’s zum Nachhören als MP3-Datei auf der Programmaustauschseite der deutschsprachigen freien Radios www.freie-radios.net, zum Lesen gibt’s das Sendemanuskript.
     
  • 19. Februar 2008
     
    »Papier« – ein Feature über Papier, Papierproduktion und den Gegensatz zwischen dem scheinbar geringwertigen Material und den oft sehr wertvollen Inhalten, die darauf transportiert werden.
    Zum nochmal Nachhören gibt es das Feature als MP3-Datei auf der Programmaustauschseite der deutschsprachigen freien Radios www.freie-radios.net.
    Wer lieber liest, hält sich ans Sendemanuskript.
     
  • 18. Dezember 2007
     
    »Erfolg (ist sexy)«
    Zum nochmal Nachhören gibt es das Feature als MP3-Datei auf der Programmaustauschseite der deutschsprachigen freien Radios www.freie-radios.net, oder zum Nachlesen hier das Sendemanuskript.
     
  • 19. März 2007
     
    »Licht« – eine Abhandlung in physikalischer, gestalterischer und metaphorischer Hinsicht.
    Zum nochmal Nachlesen und zur gefälligen Erleuchtung steht hier das Sendemanuskript.
     
  • 18. Dezember 2006
     
    »Sein oder Design?« – Sich-Abheben ist alles: Kunst oder Kitsch, Sein oder Schein – Sein oder Design?
    Aus urheberrechtlichen Gründen sind die Teile nur einzeln, ohne Musik dazwischen, nachzuhören auf der Programmaustauschseite der deutschsprachigen freien Radios www.freie-radios.net, hier Teil 1 von insgesamt neun, mit »zurückblättern« kommt man auch zu den anderen. Und zum Nachlesen hier das Sendemanuskript.
     
  • 20. November 2006
     
    »Gespräche übers Wetter« – Sie gelten als der Inbegriff des Banalen, der nichtssagenden Kommunikation, aber sind sie das wirklich?
    Aus urheberrechtlichen Gründen sind die Teile nur einzeln, ohne Musik dazwischen, nachzuhören auf der Programmaustauschseite der deutschsprachigen freien Radios www.freie-radios.net, hier Teil 1 von insgesamt 14, mit »zurückblättern« kommt man auch zu den anderen. Und zum Nachlesen hier das Sendemanuskript.
     
  • 15. Mai 2006
     
    »City Control – Soundtrack für die überwachte Stadt« ist der Titel eines Radiofeatures der Redaktion »Raumpatrouillen. Erkundungen im Dataspace« von Radio Blau in Leipzig in Zusammenarbeit mit der Leipziger Kamera. Initiative gegen Überwachung, einer Kampagne zur Rückgewinnung Öffentlicher Räume. Das Feature hat beim Alternativen Medienpreis in Nürnberg dieses Jahr den ersten Preis gemacht.
    In einer virtuellen Stadtführung durch Leipzig werden die unterschiedlichsten Formen der Überwachung und Kontrolle gezeigt, denen wir alle heutzutage unterworfen sind. Dabei werden Woche für Woche neue Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten hinzugefügt. Der Gewöhnungseffekt ist so groß, wie bei keinem anderen Thema. Es wird uns eingehämmert, dies alles diene unserer Sicherheit oder unserer Bequemlichkeit, so dass wir aufgehört haben, zu hinterfragen, welche Bedrohung die riesigen Datenmengen und ihre ausgeklügelte Verarbeitung darstellen können.
    Zum nochmal Nachhören gibt es das Feature als MP3-Datei auf der Programmaustauschseite der deutschsprachigen freien Radios www.freie-radios.net.
     
    Außerdem dokumentierten wir einen Redebeitrag zu alternativen Energien von der Anti-Atom-Demo Ende April in Biblis.
     
  • 20. März 2006
     
    »Warum engagiere ich mich in der Politik?« – eine Veranstaltung mit Auszubildenden beim Werkhof Darmstadt und jungen Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl.
    Die Veranstaltung fand statt am Donnerstag, 16. März 2006 im Werkhof Darmstadt. Für die Aufnahme sorgte Niko Martin.
     
  • 15. August 2005
     
    »Macht und Herrschaft« – eine Abhandlung von Katharina Mann. Zum Nachlesen gibt es hier das Sendemanuskript.
     
  • 20. Juni 2005
     
    Wir dokumentierten zwei Redebeiträge von der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung vom 31. Mai 2005 zur Oetinger Villa: Von Jörg Dillmann von »Ufbasse« sowie von Jürgen Barth von den »Grünen«, der wegen der Auseinandersetzung um die Oetinger Villa die Fraktion verlassen musste.
     
    Außerdem strahlten wir eine Diskussion aus, die unter dem Titel »Quo vadis PopRadio?« auf der PopUp in Leipzig geführt wurde. Den Zusammenschnitt besorgte Stefan Tenner von Radio Corax in Halle. Herzlichen Dank für die Überlassung der Sendung!
     
  • 24. Mai 2005 – Runder Tisch Oetinger Villa
     
    In unserer Sendung vom 16. Mai kam die Idee auf, die Beteiligten, das heißt Dr. Dieter Bingen vom Deutschen Polen-Institut sowie Noch-Oberbürgermeister Peter Benz, zu einem Runden Tisch-Gespräch zu uns ins Radio Darmstadt-Sendestudio zu laden. Unser Dank geht an Aurel Jahn vom Offenen Haus bei Radio Darmstadt, der uns freundlicherweise den Sendeplatz zur Verfügung gestellt hat.
    Die Diskussion kann als MP3-File aus dem Internet geladen werden vom Audioportal der Freien Radios.
     
     
  • 16. Mai 2005 – Zur Situation der Oetinger Villa
     
    Das in Darmstadt ansässige »Deutsche Polen-Institut« leidet unter großer Raumnot und soll deswegen demnächst umziehen in die Oetinger Villa. Die Zukunft des selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrums, das derzeit die Villa nutzt, ist alles andere als gesichert.
    Wir sprachen mit Vertreterinnen und Vertretern des Jugend- und Kulturzentrums Oetinger Villa. Die Diskussion kann in vier Einzelteilen als MP3-File aus dem Internet geladen werden vom Audioportal der Freien Radios.
     
     
  • 21. März 2005 – Schmutzwäsche
     
    Ein Beitrag bei Radio Darmstadt wurde als »rassistisch« beanstandet. Wir waschen die schmutzige Wäsche und kommentieren die Reaktionen der sendenden Vereinsmitglieder auf die Beanstandung.
     
    Das Sendemanuskript kann hier nachgelesen werden.
     
     
  • 17. Januar 2005 – Agnus Dei: Oh du Lamm Gottes – oder warum die Opfer immer unschuldig und gut sind.
     
    Das Sendemanuskript kann hier nachgelesen werden.
     
     
  • 20. Dezember 2004 – Gerhard Hauptmann – Die Weber
     
    In der Sendung wurde mit einigen der Laienchorschauspieler und -schauspielerinnen diskutiert, ob es in der Dresdner Aufführung gelungen ist, ein Abbild zu geben, wie die Not unserer Zeit zusammenhängt mit den ordoliberalen Grausamkeiten des 19. Jahrhunderts und welches Licht auf die Probleme unserer Arbeits(losen)welt geworfen wird, wie es in den autobiographischen Utopien aufscheint.
    Eine Sendung von Ronny Peters und Olaf Stiebitz von coloRadio, dem Freien Radio in Dresden. Mit Ronny und Olaf diskutierten die Weberinnen Brit und Manja und die Weber Stefan, Manfred und Günther.
     
     
  • 15. November 2004 – »Im Designerpark – Leben in künstlichen Welten«
     
    Am 14. November 2004 wurden auf der Darmstädter Mathildenhöhe zwei Ausstellungen eröffnet zum Thema »Design«: Die große Designerpark-Ausstellung im Ausstellungsgebäde Mathildenhöhe und die Ausstellung »ExSamples« mit Arbeiten von Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Gestaltung der Fachhochschule Darmstadt.
    Unser Dank geht an Dr. Klaus Wolbert vom Institut Mathildenhöhe.
     
    Das Sendemanuskript kann hier nachgelesen werden.
    Große Teile der Sendung können auch als MP3-File aus dem Internet geladen werden vom Audioportal der Freien Radios.
     
     
  • 17. Februar 2004 – »Die Entdeckung der Verletzbarkeit. Aspekte feministischer Moraltheorien.«
     
    Mitschnitt eines Vortrags von Ute Gahlings und Heike Kämpf (beide vom Philosophischen Institut der Technischen Universität Darmstadt).
    Der Vortrag wurde gehalten am Dienstag, 10. Februar 2004 im Rahmen der Vorlesungsreihe »Gender Studien interdisziplinär« des Frauenforschungszentrums Darmstadt ffz an der TUD im Wintersemester 2003 / 2004.
    Unser Dank geht an die Referentinnen, dass sie einer Ausstrahlung des Vortrags bei Radio Darmstadt zugestimmt haben.
     
     
  • 16. Dezember 2003 – »Mütter klagen an«
     
    1998 wurde das Kindschaftsrecht geändert. Seither gilt im Falle einer Trennung der Elternteile das gemeinsame Sorgerecht als Regelfall. Wenn die Eltern nicht verheiratet waren oder sind, haben die Väter sehr viel leichteren Zugriff auf die Kinder als früher.
    Das Wort »Zugriff« steht hier bewusst. Die bisherige Erfahrung mit der neuen rechtlichen Situation zeigt, dass gerade im Falle von häuslicher und / oder sexualisierter Gewalt der Schutz der Kinder vor dem Täter oder der Täterin oft nicht mehr gewährleistet werden kann.
     
    Zu Gast in der Sendung und gleichzeitig Gestaltende der Sendung waren Menschen der Mannheimer Gruppe »Mütter klagen an«.
     
    Inzwischen gibt es auch das Manuskript beziehungsweise eine Transkription der Sendung auf diesen Seiten – teilweise wurden die Moderationen frei gehalten.
     
     
  • 21. Oktober 2003 – mit einem Austauschbeitrag von Radio Z, dem Freien Radio in Nürnberg:
     
    Ein Interview mit Dr. Berthold Forssman, freier Redakteur, Übersetzer, unterrichtet Lettisch an der Humboldt Universität Berlin, über seine Einschätzung der lettischen Wirtschaftslage und die unausgewogene Medienberichtserstattung bei uns;
     
    Nachrichten aus der EU: Herr Riß vom Greenpeace-Büro in Brüssel äußert sich zum aktuellen Stand von »Reach«, dem industriepolitischen Gesetzesvorschlag der EU, der Ende Oktober präsentiert wird. Greenpeace wirft der Kommission vor, aufgrund massiven Drucks der Industrie den Vorschlag verwässert zu haben;
     
    Das Magazin von Wally Geyermann ist zu finden bei www.freie-radios.net, dem Audioportal des Bundesverbands Freier Radios (BFR).
     
     
  • 16. September 2003 – »Schwarzarbeit und Tauschringe«
     
    »Schwarzarbeit«, die bisher als Ordnungswidrigkeit eingestuft war, soll zum Straftatsbestand werden: Das Finanzministerium will Mitte nächsten Jahres einen Gesetzentwurf dazu vorlegen. Das hat Konsequenzen. Fraglich ist nur: welche?
    Sollte das neue Gesetz konsequent angewendet werden, dann bekommen ziemlich viele nette Menschen, die in der Nachbarschaft oder bei Bekannten mal aushelfen, ein Problem. Sollte das Gesetz nicht konsequent angewendet werden, stellt sich die Frage, wofür es überhaupt gebraucht wird?
     
    Und dann sind uns noch die Tauschringe eingefallen. Die müssten mit dem neuen Gesetz eigentlich auch ein Problem kriegen. Wir haben versucht herauszufinden, ob sie tatsächlich ein Problem bekommen. – Oder die Tauschringe vielleicht doch nicht? Die sind ja nützlich für den Zusammenhalt der Gesellschaft, denn sie sorgen dafür, dass soziale Ungerechtigkeiten privat umverteilt und damit – auf privaten Schultern lastend – abgemildert werden. Damit halten sie ein gewisses Maß an sozialem Unmut in Schranken. Mithin sind die Tauschringe eine (für die öffentliche Hand) ausgesprochen kostengünstige Befriedungsmaßnahme.
     
    Das Sendemanuskript kann hier nachgelesen werden.
     
     
  • 15. Juli 2003 – »Schönheit und Körperpflege«
     
    Die Wiedereröffnung des Wella-Museums am 1. Juli in Darmstadt hat uns inspiriert, den Zusammenhängen von Körperpflege, Schönheit und Gesundheit nachzuspüren.
     
    Uns hat aber auch interessiert, was ein Museum ausmacht und worin der Unterschied besteht zwischen der Präsentation einer Sammlung und einem Museum.
     
    Das Sendemanuskript kann hier nachgelesen werden.
     
     
  • 17. Juni 2003 – »Man muss die Feste feiern, wie sie fallen …«
     
    Die Grillsaison hat begonnen, in zwei Wochen ist wieder Heinerfest und Hochzeiten fallen auch mal eher in die warme Jahreszeit. Fragt sich nur, ob die Feste wirklich fallen – oder ob sie nicht doch eher ganz gezielt terminiert werden?
     
    Der offizielle Veranstaltungskalender der Stadt Darmstadt (»Jahrmarkt- und Kirchweihveranstaltungen«) förderte Erschreckendes zutage: Von Anfang August bis Anfang November ist ein Vierteljahr lang jedes Wochenende in einem anderen Stadtteil Kerb oder sonst ein Volksfest … Wir sind der Geschichte dieser Veranstaltungen nachgegangen, aber auch der Geschichte von »Brot und Spielen« oder von Riten zur Verehrung des Bacchus, des römischen Weingottes. Uns interessierte die Frage, ob Demonstrationen so etwas wie »linksradikale Volksfeste« sind, und dazu, dass wieder mehr geheiratet wird, konnten wir unsere Münder natürlich auch nicht halten.
     
    Den Teil zur Geschichte von Jahrmärkten, Messen und Kirchweih sowie ein Stimmungsbild über die einsamen Vergnügungen, die ein Volksfest wie das Heinerfest bietet, haben wir eingestellet bei www.freie-radios.net, dem Audioportal des Bundesverbands Freier Radios (BFR).
    Wer lieber selber liest, für den oder die gibt es hier das Sendemanuskript.
     
     
  • 21. Januar 2003
     
    – mit einem Austauschbeitrag von Radio Corax, dem Freien Radio in Halle. – Ein Feature zur Geschichte des Radios, insbesondere zur (unrühmlichen) Geschichte des Radios als ein Propagandainstrument im Krieg.
     
    Mit Hilfe von historischen Tonaufnahmen – teilweise sind es sehr seltene Aufnahmen – zeigt der Autor Ralf Wendt, wie die Nazis das Radio als Propagandainstrument benutzten. »Die Schlacht um Stalingrad,« so schreibt er, »wurde auch zur Schlacht um das Vertrauen der Deutschen in die Nazi-Propaganda.«
    Sechzig Jahre nach der Niederlage der deutschen »Sechsten Armee« in Stalingrad wollten wir mit diesem Beitrag auch darauf hinweisen, wie lange schon elektronische Medien von Kriegstreibern zur Propaganda benutzt werden.
     
    Das Feature von Ralf Wendt ist zu finden bei www.freie-radios.net, dem Audioportal des Bundesverbands Freier Radios (BFR).
     
     
  • 17. Dezember 2002 – »Schnäppchenjägerinnen und Rabatsammler«
     
    Weihnachtsgeschenke und Konsumzwang, Konsumrausch und Internet-Auktionen, die süchtig machen …
     
    Wir hatten ein Interview mit Annette Volkens vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Berlin, insbesondere über die Internet-Seite www.ticket-teilen.de, eine Seite, über die Bahnreisende Mitreisende suchen können, um so die Mitfahrer-Rabatte der Deutschen Bahn AG zu nutzen.
    Ein weiteres Thema war »Markenbewusstsein«, die Frage, wie es funktioniert und wofür es gut ist. Studentinnen und Studenten der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch-Gladbach sind der Frage nachgegangen, wie markenbewusst das Christkind einkauft; wir haben den Projektleiter interviewt, Herrn Prof. Dr. Michael Bernecker.
    Außerdem hat uns die Frage interessiert, wer eigentlich die günstigen Lebensmittel für die Discounter produziert? Hier war uns die Recherche-Arbeit von Volker Schwörer sehr hilfreich, der dieser Frage nachgegangen ist.
    Und ein Schwerpunkt lag bei Payback-Karten und der Ausforschung von KonsumentInnen. Genauere Hintergrundinformationen gibt es auf der Internetseite des FOEBUD, des Vereins zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V. in Bielefeld – www.foebud.org.
     
    Beim Audioportal des Bundesverbands Freier Radios (BFR) www.freie-radios.net kann die komplette Sendung heruntergeladen werden. – Oder einzeln das Interview mit Annette Volkens und das Interview mit Prof. Bernecker.
    Wer lieber selber liest, für den oder die gibt es hier das Sendemanuskript.
     
Ausschnitt aus dem Titelbild

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Hinter den Spiegeln

 

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Spiegelkabinett

Muhme Rähle

Stille Post

 

Impressum

Die Sendung »Hinter den Spiegeln« hat zwei eigenständige Vorgängersendungen: »Die Muhme Rähle über …« von Katharina Mann und »Stille Post« von Niko Martin.
Da wir sowieso häufig die selben – oder doch zumindest ähnliche – Themen behandelt haben, bot sich eine Kooperation an. In der Probephase nannten wir uns »Muhme Rähle / Stille Post«.

Als »Muhme Rähle / Stille Post« haben wir folgende Themen behandelt:

  • 15. Oktober 2002:
    »Papiere für alle – Die Bewegung der Sans Papiers in Frankreich« – Mitschnitt einer Lesung von Madjiguène Cissé am 9. Oktober 2002 im Glaskasten der Fachhochschule Darmstadt.
    Außerdem ein Interview zur aktuellen Situation im Roma-Protestcamp in Düsseldorf.
     
  • 17. September 2002
    »Die Muhme Rähle / Stille Post über Plakate« – über die Geschichte der Plakate und der Plakatkunst, über die Entwicklung von Plakaten als Werbeträger und – natürlich! der Bundestagswahlkampf befindet sich in der Endphase – über Wahlplakate;
     
  • 20. August 2002
    In dieser Sendung haben wir uns mit dem immerwährenden und leidigen Thema »Rechtsextremismus in Deutschland« auseinandergesetzt – nicht zuletzt aufgrund einer in Darmstadt angemeldeten Wahlkampfveranstaltung der NPD.
    Wir brachten einen Austauschbeitrag über Rostock-Lichtenhagen, wir dokumentierten eine Anfrage unseres Redaktionskollegen Walter Kuhl an den Bundeswahlleiter bezüglich der Zulassung der NPD zur Bundestagswahl am 22. September 2002. Und wir wiederholten einen Beitrag unseres Redaktionskollegen Günter Mergel zum Verbot der NPD, das zu Anfang des Jahres von verschiedenen Seiten gefordert wurde, nämlich als öffentlich bekannt wurde, in welchem Ausmaß die NPD von Verfassungsschutz-Spitzeln betrieben wird.
     
  • 16. Juli 2002
    »Die Muhme Rähle / Stille Post über Zuwanderung« – über das neue »Zuwanderungsgesetz«, das eher ein »Zuwanderungsverhinderungsgesetz« ist; aber auch ein Exkurs in die Geschichte: Über wirtschaftlich motivierte Wanderungsbewegungen in der Geschichte, zB die Wanderjahre von Handwerksgesellen;
     
  • 18. Juni 2002
    »Die Muhme Rähle / Stille Post über Medien (2)«
    – eine Buchbesprechung »Krieg der Bilder – Bilder des Kriegs« von Georg Seeßlen und Markus Metz;
    – Die Kunst, aus wenig Inhalt doch noch eine dicke Zeitung zu machen: Seit Anfang Februar 2002 präsentiert sich die Lokalzeitung »Darmstädter Echo« in neuem Gewand. Wir zogen nach vier Monaten ein Resumé;
    »Acht Uhr Eins« – ein Hörspiel aus Weimar, das beim vierten Karlsruher Hörspielpreis Anfang des Jahres 2002 mit einer »Roten Röhre« ausgezeichnet wurde.
     
  • 21. Mai 2002
    »Die Muhme Rähle / Stille Post über Medien (1)« – Mitschnitte aus einer Diskussionsveranstaltung zum Verhältnis der Medien zu Krieg und Gewalt am 5. Mai in Hamburg, der Titel: »Formierte Öffentlichkeit – zerstreute Öffentlichkeit«; außerdem ein Beitrag vom FSK über eine subversive Medienaktion am selben Wochenende in Hamburg und ein Gedicht von Sonja Vogel;
     
  • 16. April 2002
    »Die Muhme Rähle / Stille Post über Frühlingsgefühle« – was versteht mensch überhaupt unter »Frühlingsgefühlen«? – Darüber, was uns im Frühling frisch und munter macht, über »die Liiiieeebe« im Allgemeinen und im Besonderen, über rosarote Brillen und über die Figur der »Alten Jungfer«;

Aktualisiert am 17. März 2009.

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Ausschnitt aus dem Titelbild