Die Befreiung Darmstadts und der Region Starkenburg

Eine Veranstaltung mit dem Historiker Dr. Heinrich Pingel-Rollmann
am Mittwoch, 16. März 2005, von 19 bis 21 Uhr
im Hans-Böckler-Saal des DGB-Hauses, Rheinstraße 50 in Darmstadt.

Am 25. März 1945 wurde Darmstadt von den amerikanischen Truppen besetzt: Das war das Kriegsende und die Befreiung vom Faschismus zugleich.
Darmstadt war zu 80 % zerstört, von den 115 000 Einwohnerinnen und Einwohnern des Jahres 1939 lebte im März 1945 nicht einmal mehr die Hälfte in der Stadt.
Wie wurden die Amerikaner von der Darmstädter Bevölkerung empfangen? Gab es Verteidigungskämpfe bis zur letzten Minute oder vollzog sich die Übergabe der Stadt ohne Blutvergießen? Und die NS-Politiker, stellten sie sich ihrer Verantwortung?

Am Mittwoch, den 16. März 2005 sprach der Historiker Dr. Heinrich Pingel-Rollmann über die Befreiung Darmstadts und der Region Starkenburg. Er gab einen Einblick in die Auseinandersetzungen dieser Tage und zeichnete ein Bild der ersten Zeit des Übergangs von Krieg und Faschismus hin zum Neuanfang.

 

Ausschnitt aus dem Titelbild

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Der Vortrag am 16. März 2005 war die erste Veranstaltung in einer Reihe, die an das Kriegsende und die Befreiung vom Faschismus vor 60 Jahren erinnern soll. Die Veranstaltungsreihe wird organisiert von der Darmstädter Geschichtswerkstatt eV, vom Deutschen Gewerkschaftsbund Region Starkenburg, von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di (Südhessen) sowie der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Kreisvereinigung Starkenburg.

Die Live-Übertragung erfolgte in Kooperation der Redaktionen Gegen das Vergessen und Alltag und Geschichte bei Radio Darmstadt.

 

 

Eingestellt am 18. März 2005

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Ausschnitt aus dem Titelbild